
Die Goldmedaille sicherten sich die gastgebenden Serben um den Ex-Kölner Marko Keselj: Im Basketballfinale der Weltsportspiele für Studenten feierte die serbische Mannschaft vor 20.000 Zuschauern einen ungefährdeten 73:51-Erfolg über Russland. Bronze ging an das Team der USA, das sich im „kleinen“ Finale mit 91:80 gegen Israel durchsetzte.
46ers-Forward „Jo“ Lischka legte in den sieben deutschen Spielen bei der Universiade im Schnitt 10,6 Punkte und 10,4 Rebounds auf – damit landete er im Rebound-Individualranking auf Platz fünf. Neben Lucca Staiger (13,1 Punkte), Dominik Bahiense de Mello (11,1), Oliver Komarek (10,5) und Per Günther (8,9) war der Mittelhesse, der im Schnitt 27:44 Minuten pro Partie eingesetzt wurde, der erfolgreichste Punktesammler der DBB-Auswahl. Jannik Freese stand durchschnittlich 17:19 Minuten auf dem Feld und kam auf 6,0 Punkte und 4,2 Rebounds bei einer Feldwurftrefferquote von 57 Prozent (16/28).
Bericht vom Spiel um Platz sieben vs. Bulgarien auf der DBB-Seite
Bericht vom Klassifizierungsrundenspiel vs. Türkei auf der DBB-Seite
Basketballstatistikseite auf der Universiade-Webseite


