1000 Euro

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ProA-Spielleitung verhängt wegen des Becherwurfs in Kirchheim zum vierten Mal in dieser Saison eine Geldstrafe gegen die GIESSEN 46ers

Die GIESSEN 46ers sind von der Spielleitung der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProA zum vierten Mal in der inzwischen beendeten Spielzeit 2025/26 zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wegen des Becherwurfs während der 63:91-Niederlage im dritten Playoff-Halbfinale bei den Bozic Estriche Knights Kirchheim muss der Club nun empfindliche 1000 Euro bezahlen, da es sich laut Liga „um ein klares und wiederholtes Fehlverhalten“ gehandelt habe. Nach den Beleidigungen einer Schiedsrichterin im November, nach den Becherwürfen auf Münsteraner Spieler Ende Januar sowie den rassistischen Äußerungen gegenüber Crailsheims Cheftrainer David McCray und den nicht zu tolerierenden Handzeichen in Richtung eines Unparteiischen in der gleichen Partie Anfang April, die ebenfalls bereits sanktioniert wurden, handelt es sich um den vierten Vorfall in der abgelaufenen Saison, an dem Gießener Zuschauer beteiligt waren.

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