
Geschäftsführer Christoph Syring konnte jedoch nach der Urteilsverkündung seine Enttäuschung nur schwer verbergen: „Das ist für uns eine niederschmetternde Entscheidung mit unter Umständen weitreichenden Konsequenzen. Trotz des für uns negativen Bescheids bin ich aber der festen Überzeugung mit der Klage im besten Sinne der LTi GIESSEN 46ers gehandelt zu haben und würde dies in einer vergleichbaren Situation ohne zu zögern wieder tun. In den kommenden Tagen werden wir nun unsere volle Energie auf das Wildcardverfahren konzentrieren, dass am Donnerstag in Ludwigsburg stattfinden wird.“
Trotz des heutigen Urteils sieht Syring dem Wildcardverfahren positiv entgegen: „Der Standort Gießen ist ein Basketball-Standort der Spitzenklasse. Nicht umsonst spielen wir seit 42 Jahren in der BBL. Wir werden alles dafür tun, diese Tradition aufrecht zu erhalten.“


