

Mark Reed hat laut Aussage von Jens Gehlhaar einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben, der eine Ausstiegsoption seitens der Licher für Ende Februar vorsieht. „Ein garantierter Vertrag bis zum Saisonende ist bisher finanziell noch nicht machbar, wir haben uns damit die Option offengehalten, noch kurzfristig vor dem Ende der Wechselfrist reagieren zu können, wenn es nicht klappen sollte. Mark Reed kann dann auch noch zu einem anderen Klub wechseln“, erklärt Geschäftsführer Gehlhaar.
Lich hatte Schwierigkeiten, in die Begegnung zu starten, verlor das erste Viertel mit 14:21. „Jena war überlegen, hat sich deutlich abgesetzt, wir kamen wieder ran, nachdem sie ihre zweite Fünf eingewechselt hatten“, so Biller. Zur Halbzeitpause lagen die Gäste mit 35:40 hinten, blieben im dritten Viertel dann nicht nur lange Zeit im Spiel, sondern kamen kurz vor dem Ende des dritten Quarters sogar durch einen Dreier von Mark Reed zum 57:57-Ausgleich. Nach einer Auszeit leisteten sich die Licher zwei Ballverluste in Folge und gerieten bis zur 32. Minute mit 58:70 ins Hintertreffen. „Das konnten wir nicht mehr aufholen, da hatten wir einfach nicht mehr genügend Energie“, beschrieb Biller knapp den Verlauf des Schlussviertels. Ohne den mit Daumenbruch ausgefallenen Jannik Freese standen den Lichern nur sieben Spieler zur Verfügung, der achte Mann Matthias Michalowicz kam nur zu einem Kurzeinsatz. Gastgeber Science City Jena setzte insgesamt zehn Akteure ein, hatte dadurch größere Kraftreserven.
Sciene City Jena: Uhegwu (9/1 Dreier), Björn Blossey (3/1), Seggelke (15/2), Reyes-Napoles (3), Williamson (16/2), Pätz, Black (20), Linke (8/2), von Fintel (n.e.), Fairley (4), DeMichael (17/1), Gregor Blossey (n.e.).
LTi Lich: Scholz (2), Klassen (6), Perl (2), Reed (23/4), Johannes Lischka (19/1), Tarver (12), Benjamin Lischka (16/1), Michalowicz.


