
Für die Auswahl der restlichen sieben Spieler pro Team zeichnen die Trainer verantwortlich, die zum Stichtag 23. Dezember (Abschluss 14. Spieltag) mit ihren Vereinsteams – gemäß ALLSTAR-Game-Einteilung – den höchsten Tabellenplatz einnehmen. Bei der Nominierung ist allerdings zu beachten, dass jeder BBL-Klub mit mindestens einem Spieler vertreten sein muss und dass kein Verein mehr als drei Spieler stellt.
Aus diesen 18 Klubs setzen sich die beiden Mannschaften zusammen:
Nord: ALBA Berlin, Eisbären Bremerhaven, New Yorker Phantoms Braunschweig, Artland Dragons, BG 74 Göttingen, Köln 99ers, Bayer Giants Leverkusen, EWE Baskets Oldenburg, digibu Baskets.
Süd: Brose Baskets, GIESSEN 46ers, Science City Jena, EnBW Ludwigsburg, Telekom Baskets Bonn, DEUTSCHE BANK SKYLINERS, TBB Trier, WALTER Tigers Tübingen, ratiopharm Ulm.

Die drei BBL-Profis, die am Finale der Offenen Deutschen Dreipunkte-Meisterschaften teilnehmen, werden nicht gewählt, sondern müssen in ihren Vereinen Treffsicherheit von „donwntown“ zeigen. Wer nach Abschluss des 14. Spieltages (23. Dezember 2007) in der Kategorie „Total 3-Points Field Goals Made“ (Anzahl der getroffenen Versuche) die Plätze eins, zwei oder drei bekleidet, kann sich auf ein „Scharfschützen-Showdown“ mit den drei Amateuren einstellen, die um 14.30 Uhr die Halbfinal-Qualifikation überstanden haben. Bester 46ers-Korbjäger in dieser Kategorie ist momentan (4. Dezember) auf Platz sechs Rouven Roessler mit 26 getroffenen Dreiern. Das Ranking wird von Jerome Coleman (TBB Trier/35 Dreier) angeführt, dahinter folgen Ernest-Joseph Gallup (ratiopharm Ulm) und Julius Jenkins (ALBA Berlin), die beide 28 Mal von jenseits der 6,25-m-Linie erfolgreich gewesen sind.


